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Rückblick Tag der Menschenrechte 2025

11. Dezember 2025
Barrierefreiheit
Text vorlesen
Freiheit, Fakten, Fakes. Unter diesem Motto stand die Veranstaltung des VMR am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember.

"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Das steht in Art. 19 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung.

Was das weltweit und für Liechtenstein bedeutet, darüber diskutierten im gefüllten kleinen Saal des SAL Raphaela Cueni, Präsidentin der Schweizerischen Menschenrechtsinstitution und Expertin für Kommunikationsgrundrechte mit 

Doris Quaderer, ehemalige Chefredaktorin des Liechtensteiner Volksblatts und ehemalige Radio Liechtenstein Geschäftsführerin, Patrik Schädler, ehemaliger Chefredaktor des Liechtensteiner Vaterlands und Patricia Schiess vom Liechtenstein Institut unter der Moderation von Andreas Krättli.

Meinungsfreiheit setzt voraus, dass sich Menschen eine Meinung bilden können. Das setzt voraus, dass sie zunächst an Informationen gelangen. Der Staat hat die Aufgabe, Informationen in einer Weise bereit zu stellen, dass sie gut auffindbar und möglichst allen zugänglich und verständlich sind. Dass die öffentliche Kommunikation hier noch einige Luft nach oben hat, darin war sich das Podium einig. Für die Gewichtung und Analyse von Informationen kommt den Medienschaffenden eine zentrale Rolle zu. Gute Journalistinnen und Journalistinnen und verschiedene Kanäle, um alle Menschen zu erreichen seien dabei letztlich wichtiger als die Frage, ob es eine zweite Tageszeitung brauche, war ein weiteres Fazit der Diskussion.

Zur Meinungsäusserungsfreiheit gehört schliesslich auch die Möglichkeit und die Bereitschaft, sich an Diskursen zu beteiligen und offen zu sein für Widerspruch und Kritik. Dieser Appell richtete sich an die einzelnen: auch falsche Meinungen dürfen geäussert werden.

Dass Meinungen auch nicht immer politisch korrekt und durchaus auch zwei Mal täglich geändert werden dürfen, zeigte die humorvolle Geschichte vom «TagundNacht» von Schriftsteller, Kaberettist und Präsident des PEN-Club Liechtenstein Matthias Ospelt, der die Tragweite der Diskussion auf den Stammtisch im Real und im NewCastle herunterbrach.

 

Berichterstattung: 

Berichterstattung Liechtensteiner Vaterland - Titelseite

Berichterstatung Liechtensteiner Vaterland  - Seite 5

 

Bildergalerie (Fotos: Paul Trummer)

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 Podcast-Serie "Freiheit, Fakten, Fakes.", nachzusehen/nachzuhören auf:  

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