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10. VMR-Mitgliederversammlung: Ein Rückblick

07. Mai 2026
Barrierefreiheit
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An seiner 10. Mitgliederversammlung zog der VMR Bilanz über ein Jahrzehnt wachsenden Engagements für die Menschenrechte. 

Präsident Wilfried Marxer begrüsste zur 10. Mitgliederversammlung und wies darauf hin, dass in den vergangenen zehn Jahren seit der Gründung des Vereins die Menschenrechts lage weltweit wieder stärker unter Druck gerät. Geschäftsführerin Alicia Längle informierte, dass deshalb im Jubiläumsjahr 2027 – der Verein wird am 10. Dezember 2026 zehn Jahre alt – eine Ausstellung zum Thema Menschenrechte im Landesmuseum geplant ist. Sie will daran erinnern, dass ohne Menschenrechte keine stabile Demokratie, kein verlässlicher Rechtsstaat, aber auch keine florierende Wirtschaft, kein Wohlstand und keine Entfal tung der persönlichen Freiheiten möglich sind.

Seit der Gründung ist der Verein stetig gewachsen: von 26 Gründungsmitgliedern auf heute 117 Mitglieder - darunter 41 Mitgliedsorganisationen, 65 Privatmitglieder und sowie alle elf Gemeinden des Landes, die als beobachtende Mitglieder dem VMR angehören.

Die Tätigkeiten des VMR haben sich seit der Gründung wesentlich erweitert. Bei seiner Gründung im Jahr 2016 erhielt der Verein die zwei gesetzlichen Mandate der nationalen Menschenrechtsinstitution nach den Pariser Prinzipien der UNO und der Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche. Seither ist er eine Anlauf- und Beratungsstelle für alle Menschen, die sich in ihren Menschenrechten verletzt sehen. Daneben überwacht er die Menschenrechtslage in Liechtenstein, berät Behörden, führt Untersuchungen durch und gibt Empfehlungen ab. Als Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche überwacht er die Kinderrechte und berät Kinder, Jugendliche und alle Personen, die sich für die Kinderrechte einsetzen.

2024 erhielt der VMR zusätzlich das Mandat zur Überprüfung der Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention (MOBE). Im Juli 2026 schliesslich wird er die Behörden bei der Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts überwachen. Das ist ein neues Mandat, das der Landtag dem Verein in diesem Frühjahr zugeteilt hat. Die Zahl der Konsultationen spiegelt dieses Wachstum wider: Sie ist von 30 Fällen im ersten Jahr auf 73 Fälle im Berichtsjahr 2025 gestiegen.

Im Vorstand löst Carina Ebenhoch Bernadette Kubik-Risch ab, die sechs Jahre lang den Fachbereich Gender und Gleichstellung betreute. Frau Ebenhoch leitet die Dienststelle Frauenservice, Gleichstellung, LGBTIQ+ und Zusammenleben der Landeshauptstadt Bregenz und ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen Gleichstellung und Gewaltschutz. Die Versammlung wählte Frau Ebenhoch einstimmig in den Vorstand.

Die Versammlung verabschiedete zudem eine Statutenrevision, welche verschiedene Empfehlungen der Globalen Allianz für nationale Menschenrechtsinstitutionen umsetzt. Die Änderungen stärken die Unabhängigkeit und die Transparenz des Vereins - unter anderem durch eine Amtsdauerbeschränkung für Vorstandsmitglieder, den Ausschluss des Stimmrechts von Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern politischer Parteien sowie die formelle Verankerung der Gemeinden als institutionelle Mitglieder ohne Stimmrecht.

Nach der Verabschiedung des Geschäfts- und Rechnungsberichts - der Jahresabschluss 2025 weist einen ausgeglichenen Haushalt bei einem Gesamtertrag von rund 486’000 Franken aus - tauschten sich die Mitglieder informell über gemeinsame Anliegen aus. Der jährliche Monitoringbericht des VMR, der die Menschenrechtslage in Liechtenstein dokumentiert, kommentiert und mit Handlungsempfehlungen versieht, wird Anfang Juni erscheinen.

Seit der Gründung ist der Verein stetig gewachsen: von 26 Gründungsmitgliedern auf heute 117 Mitglieder - darunter 41 Mitgliedsorganisationen, 65 Privatmitglieder und sowie alle elf Gemeinden des Landes, die als beobachtende Mitglieder dem VMR angehören.

Die Tätigkeiten des VMR haben sich seit der Gründung wesentlich erweitert. Bei seiner Gründung im Jahr 2016 erhielt der Verein die zwei gesetzlichen Mandate der nationalen Menschenrechtsinstitution nach den Pariser Prinzipien der UNO und der Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche. Seither ist er eine Anlauf- und Beratungsstelle für alle Menschen, die sich in ihren Menschenrechten verletzt sehen. Daneben überwacht er die Menschenrechtslage in Liechtenstein, berät Behörden, führt Untersuchungen durch und gibt Empfehlungen ab. Als Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche überwacht er die Kinderrechte und berät Kinder, Jugendliche und alle Personen, die sich für die Kinderrechte einsetzen.

2024 erhielt der VMR zusätzlich das Mandat zur Überprüfung der Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention (MOBE). Im Juli 2026 schliesslich wird er die Behörden bei der Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakts überwachen. Das ist ein neues Mandat, das der Landtag dem Verein in diesem Frühjahr zugeteilt hat. Die Zahl der Konsultationen spiegelt dieses Wachstum wider: Sie ist von 30 Fällen im ersten Jahr auf 73 Fälle im Berichtsjahr 2025 gestiegen.

Im Vorstand löst Carina Ebenhoch Bernadette Kubik-Risch ab, die sechs Jahre lang den Fachbereich Gender und Gleichstellung betreute. Frau Ebenhoch leitet die Dienststelle Frauenservice, Gleichstellung, LGBTIQ+ und Zusammenleben der Landeshauptstadt Bregenz und ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen Gleichstellung und Gewaltschutz. Die Versammlung wählte Frau Ebenhoch einstimmig in den Vorstand.

Die Versammlung verabschiedete zudem eine Statutenrevision, welche verschiedene Empfehlungen der Globalen Allianz für nationale Menschenrechtsinstitutionen umsetzt. Die Änderungen stärken die Unabhängigkeit und die Transparenz des Vereins - unter anderem durch eine Amtsdauerbeschränkung für Vorstandsmitglieder, den Ausschluss des Stimmrechts von Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern politischer Parteien sowie die formelle Verankerung der Gemeinden als institutionelle Mitglieder ohne Stimmrecht.

Nach der Verabschiedung des Geschäfts- und Rechnungsberichts - der Jahresabschluss 2025 weist einen ausgeglichenen Haushalt bei einem Gesamtertrag von rund 486’000 Franken aus - tauschten sich die Mitglieder informell über gemeinsame Anliegen aus. Der jährliche Monitoringbericht des VMR, der die Menschenrechtslage in Liechtenstein dokumentiert, kommentiert und mit Handlungsempfehlungen versieht, wird Anfang Juni erscheinen.

 

Geschäftsbericht 2025

 

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10. VMR-Mitgliederversammlung: Ein Rückblick

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